Mein neuer Blog rockt – liegt es an mir?

06/01/2012 | By | Add a Comment

Höchstwahrscheinlich! Darum starte ich mit einem Spruch von mir selbst:

„In der Mitte des Lebens soll man gefunden haben und wissen, was einem wichtig ist.“

Damit meine ich jetzt nicht, dass man mit einem Lebensalter von ca. 30 Jahren voller Weisheit durch das Leben geht, sondern das man schön langsam zu sich selbst gefunden haben sollte und sich eingestehen soll, dass es Hobbies, Themen und Bereiche gibt, die einen brennend interessieren und mit denen man sich ausgiebiger beschäftigen möchte und auch soll. Ich will dir bzw. euch einen Ruck geben, dass ihr das auch endlich tut. Steht noch heute auf und setzt euch für eure Interessen ein. In eurer Freizeit, in eurer Arbeit, in der Beziehung. Ihr werdet bestimmt nicht für alles belohnt werden, aber ihr werdet lernen, dass man auch Kraft aus Dingen schöpfen kann, die man gerne tut. Eines gleich vorweg – mit Selbstfindung ist nicht das Fernsehprogramm (Starmania, How I Met Your Mother oder die Gilmore Girls) des österreichischen TV-Senders gemeint!

Egal, man beschäftigt sich mit Themen oft so intensiv, dass es sich auszahlen würde, diesen aufbereitete Informationsbrei anderen Menschen, Freunden und Gleichgesinnten wie dir zukommen zu lassen. Dir selbst überlassen, ob es auch dir wichtig ist, du meine Meinung vertrittst oder es interessant findest. Auch du wirst bestimmt schon mal die Erfahrung gemacht haben, dass die besten Hilfestellungen und Erfahrungsberichte jene sind, die von Usern wie dir oder mir geschrieben wurden.

Gerade Kaufempfehlungen, wie zB. mein aktuelles und erstes Projekt, das Samsung Galaxy Nexus, soll dir als Leser helfen, deine Meinung, Wünsche, Kritik zu finden und hier in diesem Blog kundzutun. Ein Blog ist also kein sinnloser Haufen HTML-Code, sondern ein kleines, feines Zuhause für nützliche Informationen für Leute wie du und ich. Ob zur eigenen Meinungsfindung, Selbstfindung oder als Ort der Liebe! 😉

Im Technik-Sektor konnte ich schon viele Infos vorbildlich aufbereitet zu mir nehmen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Diesen Leuten möchte ich nun Tribut zollen und in Form meines eigenen Blogs mit unterschiedlichen Bereichen, dass es bunter kaum sein könnte, zurückgeben.

Richtig, wir bezahlen nicht immer für Dinge, die uns nicht gehören, uns aber oft um ein großes Stück nach vorne bringen. Ja, wir haben zuwenig Geld um all diese Leute zu entlohnen – also greifen wir einfach blind zu. Dafür ist das Internet ja da. Aber dennoch schon mal gedacht, wenn auch ein Leser bei dir „einfach mal zugreifen“ könnte?

Bands wollen CDs verkaufen, sie wollen Geld dafür und arbeiten ständig daran, ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Du hörst ihre Musik, vielleicht sogar gratis. Gratis als Stream, gratis deren neues Video und vielleicht hast du sogar die Konzertkarte um heiße € 7 Euro für den nächsten Gig geschenkt bekommen. Du bist nämlich einer der ärmsten und hast es notwendig.

Vielleicht ist es auch so – bei unser derzeitigen Wirtschaftslage ist es ja nicht weit hergeholt. Wohl aber ist es dir möglich, etwas dafür zu tun. Du könntest die Band deinen Freunden empfehlen, auf „i like“ klicken, darüber zwitschern oder sogar auf dem neuen Dienst Spotify.com eine Playlist mit Musik-Empfehlungen erstellen und diese in den Umlauf zu bringen. Du würdest ja als Beispiel nicht nur dir selbst helfen, in dem du alle Songs in deiner Playlist verpackt hast, sondern auch deinen Freunden, die sich durch deine Musik-Empfehlungen klicken und merken, da wird jemand selbst tätig, da tut sich was.

Gibt es nicht was anderes, wie ich Pluspunkte auch mit ausgeschalteter Spielekonsole für meine Wenigkeit einheimsen könnte?

Auf jeden! Natürlich musste dieser Tipp nun kommen – speziell von mir! Du könntest dich bei einem Musik-Magazin engagieren, bei einem lokalen Kulturverein mitarbeiten und Konzerte veranstalten oder sogar die neu entdeckte Band aus Österreich einen Veranstalter empfehlen. Du könntest dich einfach selbst für etwas engagieren. Du wirst sehen, es kommt zurück – nur die Form wie es das tut, wirst du erst dann verstehen, wenn du es getan hast!

Ach ja, neben meiner eigentlichen Tätigkeit im Büro, wo ich auf sehr viele Menschen treffe, werfe ich mich gerne nach getaner Arbeit vor dem PC oder sonstiger Stück Hardware. Das damit nicht immer zocken und sinnlos gemeint sein muss (obwohl ich das ja auch gern mache), zeigen meine Hobbies, die mit einen über vier Jahre lang existierenden Webzine aufwarten können. Demonic-Nights beschäftigt sich mit Rock- und Metal-Musik, neues aus der Szene und natürlich unseren Local-Bands. Auch wir sind bereits durch Höhen und Tiefen gegangen, letztendlich haben wir uns aber immer gefangen und sind uns selbst treu geblieben. Dafür möchte ich meinen Kollegen und Kolleginnen, besonders Walter meinem Content-Manager danken.

Klar, selbst besucht man ja auch gerne Konzerte, unterstützt die Szene, kauft CDs, hat einen Spotify Premium-Account und hilft auch so noch mit wo geht. Da bekommt man viel mit. Zum Beispiel bei der Umwerbung von Konzerten. Und wenn ich nicht gerade fremdes umwerbe, dann veranstalte ich mit zwei weiteren Freunden das Metal Overdose, welches den lokalen Bands eine tolle Bühne bietet. Eine gemeinnützige Sache die Spaß macht! Und da ich mich immer überdurchschnittlich dafür einsetzen muss, dass Leser wie du wissen wo gute Konzerte oder Bands spielen, bin ich zwangsweise in das Thema Promotion und Social Media reingewachsen – und zwar so heftig, dass es mir richtig Spaß macht und ich dies gerne noch weiter intensivieren würde.

Als Technik-Freak hab ich natürlich neben einem neuen Android-Smartphone auch einen halbwegs passablen PC und einen gut ausgestatte NAS-Lösung mit zentralem Musik-Streamingdienst. Desweiteren helfe ich einem Freund bei der Organisation von LAN-Parties und zocke somit auch ab und zu Battlefield, Heroes Of Newerth oder aber auch älteres wie Unreal Tournament. Letzteres Spiele-Bundle habe ich in der Weihnachtsaktion bei Steam um weniger als € 8,00 eingeheimst. Aja, wir hätten ja sogar einen Teamspeak-Channel, falls mal jemand einen Platz zum plaudern und zocken braucht.

Der Sinn des Lebens ist sicher nicht, nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Der Sinn des Lebens ist für mich, mit zwei Beinen im Leben zu stehen, seine Meinung zu sagen, Verbesserungsvorschläge zu bringen anstatt zu jammern und seine Mitmenschen und besonders die Natur im allgemeinen zu respektieren. Realistisch denkend und nicht nur nach dem positiven strebend soll man durch das Leben gehen. Richtig, dann ist man ja schon Pessimist. Leute die vor negativen Gedankengut oder Erfahrungen in Schutz genommen werden, mutieren oft zu Marionetten und leider oft auch zu sogenannten „Epic Fails“. Man lässt sich alles gefallen – weil es ist so wie es ist.

Nehmt das negative an, zieht das positive raus und werdet reich an Erfahrung, Lebensqualität und Freude.

„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“

(Konrad Adenauer)

Wie hätte man sich besser vorstellen können? Vielleicht mit etwas weniger Selbstverherrlichung. Aber genau dieses Gewürz habe ich bewusst in diesen Artikel gestreut, um anzuregen. Wir sehen uns im Blog! 😉

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